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Kurzportrait - Modern aus Tradition

Heute
Unser hoch spezialisiertes Unternehmen setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, die mit modernen Technologien umgehen können. Hier schließt sich übrigens der Kreis: Was vor über 100 Jahren eine feine handwerksgerechte Arbeit war, ist heute die nicht weniger "feine" Arbeit an höchst diffizilen Aufgaben - bei eingeengten Toleranzen. Am Ende steht dann das, worauf es dem Kunden letztlich ankommt: Qualität, die sich sehen lassen kann.

2000:
Die Installation flexibler Fertigungssysteme, eine offene Unternehmenskommunikation und die Vorgabe klarer Unternehmensziele in Verbindung mit kontinuierlicher Erfolgskontrolle sichern den Unternehmenserfolg.

1992:
J. M. Dalquen zieht um. Der neue Standort: Hanau, Industriegebiet Nord. Eine für uns neue Technologie zieht mit ein: Das Laserschneiden.

1987:
Wesentlich für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Wachstums wird unsere CAD/CAM -Philosophie und ihre Umsetzung. Die Folgen - wir suchen einen neuen Standort.

1983:
Die Industrie stellt immer höhere Ansprüche an die Blechbearbeitung. Erwartet wird ein hoher Standard an Qualität, Präzision und Wiederholbarkeit. Diesen Forderungen begegnet man bei Dalquen mit dem Einsatz moderner NC-Maschinen und dem entsprechend qualifizierten Personal.

1970:
Das Unternehmen J. M. Dalquen macht sich als Zulieferer der Industrie einen guten Namen. Die Folgen des Erfolgs - in der Mainzer Landstraße wird es zu eng. Man sieht sich nach größeren Räumen und günstigeren Verkehrsverbindungen um. Der neue Standort ist das Gewerbegebiet Frankfurt am Main - Nieder Eschbach.

1945:
Wiederaufbau des Betriebs. Bald zeichnet sich eine bedeutsame Entwicklung ab - die Tendenz weist von der Bauschlosserei zur Spezialfertigung in Blech. Es werden Schalttafeln, -pulte und Schaltschränke gefertigt. Ein spezielles Know - how entwickelt sich in der Blechschlosserei.

1904:
Gute Arbeit führt zu guten und interessanten Aufträgen. In erster Linie handelt es sich um feine künstlerische Schmiedearbeiten: so z. B. um prächtige schmiedeeiserne Tore für vornehme Villen des Frankfurter Westends, attraktive Treppengeländer und dekorative Heizungsverkleidungen.

1903:
J. M. Dalquen gründet sein eigenes Unternehmen. Eine "Kunst- und Bauschlosserei" in der Mainzer Landstraße 150. Eine für die damalige Zeit moderne Werkstatt, in der handwerkliche "Kunststücke" geschaffen wurden.

1888:
Anno 1888 fing alles an: Schlossermeister Jacob Martin Dalquen eröffnet zusammen mit einem Kollegen eine kleine Schlossereiwerkstatt im Grüneburgweg 62 zu Frankfurt am Main.

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